Drucksensoren & Druckschalter.

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IBA-Sensorik GmbH

Ostring 47

D-63533 Mainhausen

 

Tel.: +49 (0)6182/9598-0

Fax: +49 (0)6182/9598-29

E-Mail: iba@iba-sensorik.de

Für die Druckmessung flüssiger und gasförmiger Medien stehen je nach Einsatzgebiet unterschiedliche Messverfahren zur Verfügung. Drucksensoren verwandeln den anstehenden Druck in ein analoges elektrisches Signal. Druckschalter betätigen über eine Membran Hallsensoren, Keramikzellen oder Mikroschalter. Die Schaltpunkte werden werksseitig eingestellt.

Piezoresistive Drucksensoren im Kunststoffgehäuse
Diese Sensoren messen Relativdruck, Unterdruck, Differenzdruck und Absolutdruck. Verschiedenste Gehäuse, Bauformen und Anschlussarten stehen zur Auswahl. Alle im Standard verfügbaren Messbereiche, sowie Sonderkalibrierungen erhalten Sie auf Anfrage.

Merkmale
Hohe Flexibilität
Einfache Montage
Hohe Zuverlässigkeit
Weite Preisspanne
Einsatzgebiete
Apparatebau
Messtechnik
Verpackungsmaschinen
Medizintechnik
Heizungs- & Lüftungstechnik

NEU! 3 zukunftsweisende Produktgruppen: ASDX, HSC, SSC mit analogen oder digitalen Signalausgängen

Drucksensoren ohne Signalverstärkung

Bei dieser Produktgruppe handelt es sich um die kostengünstige Variante von Drucksensoren. Die Ausgangsspannungen (mV) der Sensoren verhalten sich proportional zum Betriebsdruck und der Betriebsspannung. Das Ausgangssignal der Messbrücke wird direkt abgegriffen.

Als Anschlussmöglichkeiten stehen SIP und SMD zur Verfügung. Die Medienverträglichkeit der Sensoren ist produktabhängig. Für nähere Informationen bzgl. unverstärkter Drucksensoren kontaktieren Sie uns.

Drucksensoren mit verstärkter Ausgangsspannung

Bei diesen Drucksensoren wird die Brückenspannung intern verstärkt. Die Ausgangsspannung liegt im Volt-Bereich. Alle Produkte besitzen eine Temperaturkompensation, die Ausgangsspannung ist kalibriert. Diese Drucksensoren arbeiten auch unter robusten und schwierigen Umgebungsbedingungen. Sensorelement und Elektronik sind durch eine Edelstahlmembran vom Druckmedium getrennt. Dies ermöglicht die Druckmessung von Flüssigkeiten und aggressiven Medien. Folgende Sensortechnologien kommen zum Einsatz: Piezoresistiv, Hall, Keramik, Dünnfilm. Es stehen eine Vielzahl von elektrischen- und Druckanschlüssen zur Verfügung.

Merkmale
Schutzart IP 67
ATEX Zulassung

hohe Lastwechselbeständigkeit für
dynamische und statische Messungen

Einsatzgebiete
Pneumatik
Hydraulik
Pumpen
Kompressoren
Maschinen- und Anlagenbau
Förder- und Hebetechnik

PX2-Serie

Honeywells neue Drucksensor-Serie PX2 ist mit über 5000 Artikelvarianten extrem flexibel und in rauen Umgebungen äußerst langlebig. Drucksensoren der PX2 Serie sind piezoresistiv und besitzen einen integrierten ASIC. Die Sensoren sind vollständig kalibriert und kompensiert. Der Messbereich der PX2 Drucksensoren liegt zwischen 7 bar und 34 bar (100psi und 500psi) [weitere Druckbereiche folgen]. Honeywell bietet als Anschlusstypen den Packard Metripak 150, den Deutsch DTM04-39 und ein 1 Meter Kabelstrang an.

Unterstützte Messarten sind zum einen Absolutdruck und zum anderen ein versiegelter Relativdruck. Alle Drucksensoren der neuen PX2 Serie von Honeywell sind nach Six Sigma Qualitätsstandards gefertigt. Für den Kunden wird somit sichergestellt, dass der Sensor auf jeden Fall innerhalb der Spezifikationen arbeitet. Um den passenden Sensor für Ihre Anwendung zu identifizieren, nehmen Sie unverbindlich Kontakt mit uns auf.

Drucksensoren
für Gefahrenbereiche

Eigensichere Drucksensoren  eignen sich für den Einsatz in Zone 1 (optional Zone 0) gemäß  Bauartzulassung für explosionsgefährdete Räume nach ATEX  Ex ia I / IIC T6. Das Gehäuse und alle mit  den Medien in Berührung kommende Teile bestehen aus Edelstahl.  Die  abgestuften Messbereiche liegen zwischen 10 und 800000 kPa.

Internationale Druckeinheiten

1 kPa = 0,01 bar
1 bar = 100 kPa
1 kPa = 0,15 PSI
1 PSI = 6,89 kPa
1 bar = 14,5 PSI
1 PSI = 0,069 bar

WEITERE KATEGORIEN VON DRUCKSENSOREN

  • Explosionsgeschützte  Drucksensoren, Heavy-Duty, mit innenliegender oder frontbündiger Membran  für Überdruck und Absolutdruck, Genauigkeit 0,25% und 0,5%,
  • Drucksensoren mit  "CANopen-Schnittstelle",  mit innenliegender oder frontbündiger Membran,  Genauigkeit 0,3%, 0,5%  oder 1,0%,
  • Drucksensoren für höchste Drücke,  Genauigkeit 0,5%, nach EN abgestufte Messbereiche
  • Spezial - Drucksensoren für niedrige Drücke und Differenzdrücke, Genauigkeit 1,0% bzw. 0,6%, Messbereiche von 0 bis 0,5 mbar und 0 bis 1000 mbar, LCD-Anzeige (3-stellig),
  • Präzisions - Drucksensoren mit innenliegender Membran, für Überdruck und Absolutdruck, Genauigkeit 0,05% und 0,1%, besonders für den Einsatz in Prüf- und Kalibriertechnik, PC-gestützte Nachjustierung möglich (Spannungsversorgung über RS-232 Schnittstelle)
  • Drucksensoren für die Nahrungsmittelindustrie mit frontbündiger Membran, für positiven (bis 25 bar) und negativen (-1 bis 0 bar) Überdruck und Absolutdruck (bis 16 bar), Genauigkeit 0,05%, Spannungsversorgung 10-30 VDC

Druckschalter

Elektronische Druckschalter
Druckschalter dienen der  Überwachung von statischen und dynamischen Druckprozessen. Als  Messelemente kommen Hallsensoren, Keramik- und Dünnfilmzellen zum  Einsatz. Das berührungslose  Mess-System dieser Druckschalter führt zu einer sehr guten  Wiederholgenauigkeit und einer hohen Lebensdauer selbst bei hohen  Lastwechselbeanspruchungen. Eine LED signalisiert den Schaltzustand.

Mechanische Druckschalter
Betätigung der Druckschalter erfolgt mittels Membran oder Kolben. Die  Schaltelemente bestehen aus Mikroschaltern oder offenen Kontaktsätzen. Mechanische Druckschalter sind geeignet Relativ- und Unterdrücke. Die Schaltpunkte sind je nach Ausführung  werkseitig oder individuell am Gerät einstellbar. Die Druckschalter sind kompakt gebaut und besitzen flexible Anschlüsse.